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Direktvermarktung von Strom aus PV-Anlagen

Gemäß EEG 2014 können PV-Anlagenbetreiber die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung in Anspruch nehmen oder ihre Stromerzeugung direkt vermarkten, also direkt an einen Käufer liefern.

 

Regelungen zur Direktvermarktung (EEG 2014)

Seit
01.08.2014

Neuanlagen bis 500 kWp

Wahlmöglichkeit Direktvermarktung
oder Einspeisevergütung

Neuanlagen > 500 kWp

verpflichtende Direktvermarktung

Ab
01.01.2016

Neuanlagen bis 100 kWp

Wahlmöglichkeit Direktvermarktung
oder Einspeisevergütung

Neuanlagen > 100 kWp

verpflichtende Direktvermarktung

PV-Anlagen, die an der Direktvermarktung teilnehmen, müssen über Kommunikationsanbindungen zum Direktvermarkter und Verteilnetzbetreiber verfügen (verpflichtende Fernsteuerbarkeit).

Bei der Eigenvermarktung von PV-Strom (klassische Direktvermarktung nach EEG) sind Anlagenbetreiber und Verbraucher nicht dieselbe (juristische) Person. Der Anlagebetreiber kann entweder selbständig als Akteur an der Strombörse vermarkten oder über einen Vermittler.

Die selbstständige Vermarktung ist meist aufwändiger, weil man sich selbst um die Formalitäten kümmern muss (Wetter- und Ertragsprognosen, EEG-Umlage, Netzentgelte, Konzessionsabgabe, etc.). Meist geschieht die Stromvermarktung über einen Vermittler, der als Direktvermarkter an der Strombörse handelt. Zur Direktvermarktung zählt auch der Verkauf an einen Stromkunden bevor der Strom ins Netz gelangt.

 

Weitere Informationen:

 

 
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